Was mir in den letzten Jahren alles
zu-ge-fallen
ist


Auch diese Seiten möchte ich laufend ergänzen, wähle daher aus nachstehender Übersicht das Thema aus, welches du noch nicht kennst:

Stand 1. Dezember 2003
Stand 19. Juli 2001

Stand 7. Mai 2001
Stand 14. Dezember 2000

Stand 9.März 2000
Zum Beginn


Beginn

Es begann im Jahre 1993.

Ich arbeitete in einer Firma und war wieder einmal nicht mehr glücklich.
Die Arbeit war interessant, einige Kollegen waren nett aber im Großen und Ganzen fühlte ich mich nicht wohl. Aus diesem Grunde beschloss ich, mir die EDV-Kurse zu denen mich die Firma angemeldet hatte, selbst zu bezahlen.


Ich besuchte sämtliche Fortgeschrittenen - Seminare für Word 6.0 und war von der Art der Vortragenden begeistert. Mitte 1993 rief mich diese Frau an und fragte mich, ob ich an einer

Trainertätigkeit

interessiert bin. Ich war ihr bei den Seminaren aufgefallen, da ich mich immer um die "Schwächeren" in der Gruppe kümmerte.

Meine erste Reaktion war Ablehnung, doch sie machte mir das Angebot: "Wenn ich teilnehme und es gefällt mir nicht, bräuchte ich nichts zu bezahlen. Und wenn es mir gefällt und ich danach für sie arbeite, bekäme ich das Geld nach einer gewissen Zeit auch wieder zurück."

Dem Angebot konnte ich einfach nicht widerstehen. Ich setzte alles in Bewegung, damit ich für diese Tage frei bekam und fuhr auf diese Trainerschulung ohne zu wissen, was mich jetzt wirklich erwarten würde.

Das erste, was mir begegnete war ein Mann mit einem Teppich auf dem Rücken, der mich freundlich grüßte und sagte: "Geh schon rauf, ich komme gleich." Ich muss sagen, der erste Eindruck fiel in diesem Fall nicht sehr gut aus. Wildfremde Männer, welche mich im Hof eines Schulungsunternehmens "duzen", waren noch nie mein Geschmack.

Es stellte sich dann aber heraus, dass es der Trainer war und noch dazu ein Tiroler. Diese Tatsache rechtfertigte das "du". Auf jeden Fall nahm ich 4 Tage an einer Trainerausbildung nach der Methode des

Ganzheitlichen Lehrens und Trainierens

teil. Nach 4 Tagen nervte ich meinen Mann mit meinen Ideen für mein erstes, eigenes Probeseminar. "Zu-fällig" wurde ich Ende des gleichen Monates in der Firma gekündigt und sofort dienstfrei gestellt, daher musste ich mich in den nächsten 2 Monaten intensivst auf meine neue Trainertätigkeit vorbereiten.


Ich unterrichtete ca. 1 Jahr für diese Firma und danach begann ich in Zusammenarbeit mit einem EDV-Händler eine eigene Schulungsorganisation aufzubauen. Die Arbeit machte mir großen Spaß, leider blieb mir von den Einnahmen nicht wirklich etwas über.

Mein Mann unterstützte mich sehr in meinen Aktivitäten und nahm viele einsame Tage und Abende in Kauf um mir meine Karriere nicht zu verbauen, doch er fragte mich des öfteren, warum ich mir das ganze antue, noch dazu lief alles unter dem Namen meines "Partners".

Dieser erklärte mir dann im Frühjahr 1995, dass er sich mich nicht mehr leisten könne und ich auf Teile meiner Honorare verzichten müsse. Ich rechnete seine und meine Einnahmen des letzten Jahres durch und kam auf ein anderes Ergebnis.


Nachdem er in den nächsten 2 Wochen jedoch keine Zeit für ein klärendes Gespräch fand, beschloss ich, alleine weiter zu machen und beantragte den

Gewerbeschein

Beim dann doch stattfindenden Gespräch, kamen wir überein, die zugesagten Termine noch durchzuführen und danach unsere Zusammenarbeit zu beenden.

Nun war ich selbständig. Wie sollte es weiter gehen? Ich traf "zu-fällig" eine flüchtige Bekannte, welche ich durch eine frühere Tätigkeit kannte und wir kamen ins Gespräch. Sie hatte in ihrer Firma gekündigt und wollte sich selbständig machen.

Wir beschlossen, uns gemeinsam auf die Suche nach geeigneten Räumlichkeiten zu machen und so weit es geht zusammenzuarbeiten, d.h. die Werbekosten zu teilen und sie könnte meine PCs mitbenutzen, etc. Wir fanden auch einen Raum, doch als wir den Mietvertrag unterschreiben wollten, sagte der Vermieter ab.


Ich war verzweifelt, Mitte August 1995, hatte bereits meinen Schreibtisch und Aktenschrank bestellt und stand ohne Seminarraum da. Ein befreundeter EDV-Händler erzählte mir von einem Immobilienmakler, welcher ein altes Gebäude gekauft hatte und dies jetzt für Büros umbauen wollte.

Der ehemalige Stall, den ich danach sah, war zwar nicht sehr ermutigend, doch irgendwie gefiel mir die Idee von EDV-Seminaren in einem Kellergewölbe doch ganz gut. Außerdem durfte ich meine Möbel einstellen, als sie geliefert wurden.

Im gleichen Jahr trat ich einer Organisation bei, welche eine Art Trainervereinigung darstellte. Bei einem der Vorträge eröffnete uns der Vortragende, dass er am darauffolgenden Wochenende ein

Mental- und Intuitionstraining

durchführt und noch 3 Restplätze hat. Wenn jemand interessiert sei, könnten wir zu einem Superpreis daran teilnehmen. Ich meldete mich an und hatte das Problem, dass mir viele der Übungen und die Entspannungen ausgezeichnet gefielen, aber vieles für mich nicht nachvollziehbar war.


Zwei Dinge waren von bleibenden Eindruck: Einer der Teilnehmer war von meiner Idee mit dem EDV-Seminaren in einem Stall begeistert und machte mir ein Angebot für die Einrichtung, welches ich nur annehmen konnte.

Das zweite war eine geführte Phantasiereise, in welcher wir uns ein aktuelles Problem vorstellen sollten. Danach versetzten wir uns in die Situation, 10 Jahre danach, wie fühlen wir uns? Mein Problem war die Entscheidung, den Stall oder eine Wohnung in Wiener Neustadt für meine Zwecke zu mieten.

Mein Gefühl sagte mir, den Stall zu nehmen. Am nächsten Arbeitstag musste ich zu einem Termin und fuhr bei strömenden Regen auf die Autobahn. Genau zwischen den beiden Orten meiner Wahl erschien die Sonne und ein leuchtender Regenbogen über der Ortschaft, in welcher mein Stall lag. Zu-fall?


Ich nahm es als Wink des Schicksals und unterschrieb am selben Tag den Vorvertrag. Es sollte noch 5 Monate dauern, bis ich einziehen konnte. Zwischenzeitlich begab ich mich auf

Wanderschaft

Ich kaufte meine Teilnehmer - PCs und schulte vor Ort, d.h. auf unserem Wohnzimmertisch standen 5 PCs und wenn mich ein Kunde anrief, nahm ich die benötigte Anzahl, fuhr hin, installierte sie, schulte, baute wieder ab und fuhr wieder heim.

Dies praktizierte ich bis März 1996. Dann war mein Stall fertig und ich konnte einziehen. Es war ein Traum und ich fühlte mich sofort wohl. Im Laufe von 3 Jahren wurde aus dem ehemaligen Saustall ein kleines Schatzkästchen, an dem mein Herz hing.

Doch im 2. Halbjahr 1998 liefen die Geschäfte ganz schlecht und ich überlegte ernsthaft, meinen Seminarraum aufzugeben. Ende 1998 setzte ich den Schlussstrich und kündigte ihn.


Der nächste "Zu-fall" passierte im Jänner 1999: Bereits seit Mitte 1998 bin ich edv - mäßig mit der Gesundheitsschule Hildegard von Bingen liiert. Im Zuge deren Ausbildung von Ordinationsgehilfen übernahm ich den Bereich, eine kurze Einführung in die Welt der EDV zu vermitteln.

Da die Teilnehmer für diesen Bereich in meinen Seminarraum kommen mussten, überlegt die Büroleiterin den Ankauf gebrauchter PCs, um auch diese Schulungen vor Ort durchführen zu können.

Wir arrangierten uns in einer für beide Seiten befriedigenden Form und Anfang März 1999 übersiedelte ich meine Teilnehmer - PCs in die Gesundheitsschule Hildegard von Bingen in Wiener Neustadt ó  in ein mittelalterliches Gewölbe.


Bei einem anderen Vortrag von weiter oben angeführter Trainervereinigung lernte ich eine Frau kennen, welche ein Spracheninstitut in Wien leitet. Wir aßen nach dem Vortrag noch eine Kleinigkeit und tauschten unsere Adressen aus. Sie unterrichtet nach einer Methode, welche

Suggestopädie

heißt. Das erste Seminar an welchem ich teilnahm, war "nonverbale Führungstechniken im Klassenzimmer". Hier kam ich zum ersten Mal in Kontakt mit Neuro-Linguisitschen Programmieren. Im Sommer 1996 machte ich bei ihr eine Ausbildung in Suggestopädie.

Danach besuchte ich einen Englischkurs und im Sommer 1998 wiederholte ich die Suggestopädie - Ausbildung. Es ist ein derart umfangreiches Gebiet, dass man immer wieder etwas Neues dazulernen kann.

In der Zwischenzeit hat sich zwischen uns eine Freundschaft entwickelt, die zur Zeit in einem ersten gemeinsamen Projekt gipfelt, nämlich der suggestopädischen EDV-Schulung in ihrem Spracheninstitut.


Weitere Zu-fälle

In einem meiner Seminare saß eine Teilnehmerin, die mir von Tankstellen erzählte, wo man auch als Privatperson mittels Tankschlüssel zu jeder beliebigen Tageszeit Diesel tanken kann - noch dazu um einen günstigeren Preis als an einer "normalen" Tankstelle.

Während eines ganz anderen Seminars lernte ich einen Teilnehmer kennen, welcher Tonerkassetten für Drucker nachfüllt. Seither kaufe ich meine Toner bei ihm um ca. den halben Preis als im Großhandel.

Bei einem Reiki - Seminar erzählte mir ein Teilnehmer, dass er mein Inserat in einer Bezirkszeitung gelesen hatte und da er nicht wusste, was Reiki ist, hatte er im Internet danach gesucht. Dies brachte mich auf die Idee, eine eigene Seite zu gestalten und er vermittelte mir einen kostenlosen Privatzugang bei mycity.


Unangenehme Dinge, welche sich als Zu-fall herausstellten

Während meiner Tätigkeit für ein Schulungsinstitut bekam ich die Möglichkeit, die Computerführerscheinprüfungen (ECDL) zu einem sehr günstigen Preis abzulegen. Leider fiel ich bei der Internet-Prüfung durch.

Ca 6 Monate später unterrichtete ich für ein anderes Institut und erhielt hier die Möglichkeit, an einem Internet-Seminar und an der Prüfung teilzunehmen. Dieses Seminar wiederum brachte den Durchbruch, mit meiner eigenen Homepage zu beginnen.

Außerdem erzählte mir einer der Teilnehmer von der Möglichkeit, kostenlose 11 MB für eine Homepage bei geocities zu bekommen. Auch das musste ich natürlich sofort ausnutzen. Der Nachteil besteht darin, dass alle Informationen in englisch sind, aber sonst ist es super.


Stand 9. März 2000

Meine große Liebe


In den Gedanken beschreibe ich etwas meine neue Partnerschaft, hier nun die Zu-fälle, die sich seither immer mehr häufen:

In einem EDV-Seminar zeigte mir eine Teilnehmerin, wie man im Internet chattet - ich versuchte es - gab frustriert auf - Höchstalter 15 Jahre - für eine alte Frau wie mich nervtötend ;-) Ich vergas das alles wieder - Mitte 1999 - nach endgültiger Auflösung meines Seminarraumes - übersiedelte ich auch den Internet-PC nach Hause und suchte nach einigen Themen, welche mich interessieren.

Und auf einer dieser Seiten fand ich einen Chat - speziell für dieses Thema - und ich stieg ein, freute mich, dass ich vorab mal einfach mitlesen konnte und fand die Leute einfach nett. Irgendwann suchte ich mir einen Spitznamen, stieg ein und schrieb mit - zwischenzeitlich gehöre ich zum Inventar :-)

Dort traf ich auch auf ihn - er sah mich im Chat, ihm gefielen meine Seiten und er schickte mir ein Mail - er ging von total falschen Voraussetzungen aus - hatte meine Texte total missverstanden - doch es entwickelte sich eine Freundschaft - mit ihm konnte ich über alles reden. Zu-fällig klappte es mit meinem geplanten Treffen mit einem anderen Mann nicht.

Und zu-fällig war er da, um mich einfach in die Arme zu nehmen und zu trösten - und binnen kürzester Zeit wuchs unsere Vertrautheit - entwickelte sich in mir die Bereitschaft - ihn voll zu vertrauen - und eine Situation zog die nächste nach sich - im Februar beschlossen wir, eine gemeinsame Zukunft zu planen.

Zu-fällig übersiedelt seine Tochter im März in ihre neue Wohnung und die alte steht leer - nicht ganz - wir haben uns zwei Matratzen hineingelegt und nächtigen fallweise in Wien. Der nächste Zu-fall bringt es mit sich, dass seine Eltern in eine - seit zwei Jahren angemeldete - Wohnung übersiedeln und bis Ende Mai noch der Mietvertrag läuft - d.h. wir übersiedeln nächste Woche mit unseren Matratzen in deren Wohnung.

!!!! Und wenn uns unsere Zu-fälle treu bleiben 
- und davon bin ich / sind wir überzeugt -
wird uns bis dahin unser altes (Bauern)Haus zwischen Wien und Neunkirchen gefunden haben !!!!

Und zu-fällig habe ich in der Zeit, in welcher wir jetzt in Wien schlafen, Seminare in Schwechat, Neusiedl am See und Eisenstadt, d.h. alles von Wien wesentlich näher als von meinem "Heimatort". Und vorgestern erzählte mir eine EDV-Teilnehmerin, dass sie und ihr Mann überlegen, im Sommer in Eisenstadt in ein größeres Haus zu ziehen - wer weiß, wozu dieser Zu-fall dient.


Stand 14. Dezember 2000

Und es gibt doch noch eine Steigerung


Ja, viel ist zwischenzeitlich passiert - und die Zu-fälle mehren sich immer mehr - werden immer be-wusster - die Hintergründe werden klarer - die Intuition und das Vertrauen wachsen - die Zuversicht ist *meist* unerschöpflich.

Was bisher geschah: das mit den beiden Wohnungen klappte hervorragend - und es kam noch besser. Denn auf Grund von Diskrepanzen mit dem Hausverwalter beschlossen wir, die ursprüngliche Planung der Wohnungsübernahme in Wien nochmals zu überdenken.

Und, obwohl mein Schatz weiterhin in Wien arbeitet, bekundete er seinen Willen, eventuell *aufs Land* zu ziehen - naja, zu-fällig renovierte einer meiner ehemaligen Schulkollegen gerade zwei Wohnungen, um sie zu vermieten.

Ok, richtig, erraten - die Wohnung wurde exakt an dem Wochenende fertig, nach welchem wir am Montag (29.5.) den Schlüssel der Wiener Wohnung zurückgeben mussten. Wobei, eine Woche vorher schaute es noch nicht so aus, als ob es funktionieren würde ,-)

Ich hatte von Mai bis Oktober keinerlei EDV-Schulungen, doch es war genau die Zeit, die ich brauchte, um mein Leben neu zu regeln, mich mit der total veränderten Situation anzufreunden - und irgendwie klappt trotzdem alles.


Stand 7. Mai 2001

Und sie hören nicht auf - die Zu-fälle ;-)


Sei es die *etwas andere* Sitzgarnitur oder der Gefrierschrank aus dem Basar, sei es die vorhandene Küche, die entsorgt hätte werden müssen - oder was auch immer noch die Wohnung betrifft - die Zu-fälle häuften sich immer weiter.

Vor kurzem hat mein Lebens-Partner festgestellt: "Hätte ich damals nachgerecht, wir hätten uns *rein theoretisch* nicht auf unsere Beziehung einlassen können - aber irgendwie kam immer alles genau dann, wenn wir es brauchten."

Und ich finde, dieser Satz sagt alles aus - meine persönlichkeitsbildenden Seminare haben nicht den Erfolg, den ich erhofft hatte, aber die Reiki-Ausbildungen boomen - und ich habe jetzt beschlossen, bezüglich Selbst-Bewußt-Sein einmal zu schreiben zu beginnen - möglicherweise wird es ein Skriptum, möglicherweise mehr.

Anfang dieses Jahres bekam ich zu-fällig einen großen Auftrag für eine PowerPointPräsentation
und bisher einige *finanziell* kleinere Aufträge für HomePage-Gestaltungen
zusätzlich erwähnen möchte ich Erich, meinen Webmaster, bei dem ich meine Domain registriert habe
und meinen Mentor im werbetechnischen Bereich, Michael,
welche mir beide immer wieder mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Doch ich bin nicht die Einzige, der immer wieder mal was zu-fällt.
War die Geschichte des ersten Buches meines LebensPartners schon abenteuerlich,
so ist es eines der wenigen dieses Verlages, das in die zweite Auflage geht
und der Verkauf seines zweiten Buches verspricht, dem ersten in nichts nachzustehen.

Und zu-fällig habe ich immer dann frei, wenn mein Schatz ins Ausland fahren muss - und ich lasse keine Gelegenheit aus, ihn zu begleiten (ich liege im Bett eines Hotelzimmers in Frankfurt während ich diese Zeilen schreibe und darauf warte, dass mein Schatz von einer Besprechung zurückkommt ;-)

*kreisch* soeben erhielt ich einen Anruf von einem Fernsehsender, der am Mittwoch eine Talkshow über Internet-Bekanntschaften hat und mich fragte, ob ich Lust hätte, daran teilzunehmen - naja, die Idee wäre ja verlockend, aber zur Zeit ist mir unser Urlaub wichtiger - und wenn es sein soll, gibt es ja wieder einmal eine ähnliche Sendung ;-) Und wenn der mich im Internet findet - tut's vielleicht jemand anderer auch.


Stand 19. Juli 2001

Keiner nahm es ernst, als ich sagte, heuer wird uns unser Haus finden :-(
Und es fand uns doch ;-))))


Ja, du hast richtig gelesen - unser eigenes Haus hat uns gefunden - und das, bevor wir noch so richtig zu suchen begonnen haben. Während  meiner ersten Woche als Teilnehmerin am NLP-Master-Practicioner schaute sich Fritz 3 Häuser an, die ihm alle nicht wirklich vor Begeisterung erschauern ließen.

Und am 8.7. trafen wir uns mit einer Maklerin - ein 100 Jahre altes renoviertes Haus anschauen - es war nett, aber nicht wirklich unser Traumhaus - und wir sahen uns noch ein zweites an, leider kein altes Haus - aber als wir davor standen wussten wirs - genau das isses.

Und innerhalb von 2 Wochen haben wir jetzt den Vorvertrag unterschrieben und die Finanzierung geregelt - und wenn alles gut geht, bekommen wir nächste Woche die Schlüssel und sind im August mit Übersiedeln fertig - in unser Traumhaus ;-)

Und beruflich habe ich auch neue Herausforderungen - Computercamp für Kids - und Grundlagenseminare für Spät-Wieder-Einsteiger im EDV-Bereich - sowie einige neue Themen im Bereich Persönlichkeitstrainings - und letztere kann ich schon in meinem eigenen Seminarraum abhalten *freu*


Stand 1. Dezember 2003


Vor 20 Jahren beschäftigte ich mich mit Selbsthypnose und Autosuggestionen
vor 10 Jahren machte ich mich selbständig
heuer fand ich zu mir.

Es ist viel passiert - mein Mann wurde arbeitslos und machte sich per 1.7.2003 als Autor, Coach und Trainer selbständig - wir machen unsere Seminare jetzt gemeinsam - er leitet die firmeninternen - ich die privaten und offen ausgeschriebenen.

Mit unserer Ausbildung zum NLP-Coach sind wir beide, zum NLP-Trainer ist mein Mann fertig und ich fast - beim Aufstellungsleiter ist es umgekehrt :-) Seit heuer veranstalte ich Aufstellungswochenenden, welche mir sehr viel Freude bereiten.

Nach einer Rückführung, welche mich sehr beeindruckt hat, plane ich für nächstes Jahr, die Ausbildung zum Reinkarnationstherapeuten an zu bieten - und auch gleich selbst zu organisieren, damit es in meiner Umgebung stattfinden kann.

Ansonsten sind wir in der Zwischenzeit - genauer gesagt seit 24.10.2001 - verheiratet, hatten ein Katzenpärchen, wovon der kater nach einem dreiviertel jahr im Swimmingpool des Nachbarn ertrunken ist - das Mädel wurde Mama und hat wieder ein Pärchen bekommen - heuer Ende April ging der Kater fort - und kam nicht wieder - naja, jetzt haust mein Mann mit 3 Mädels im Hexenknusperhäuschen im Wald :-)

Meine EDV-Seminare sind gegen 0 zurück gegangen - die HomePageGestaltung hat keinen überwältigenden, aber doch Zuspruch - und Alles in Allem mache ich zur Zeit nur die Dinge, die mir Spaß machen.

Ich will jetzt keine Zu-fälle detailliert aufzählen - es waren und sind zu viele - es passiert ständig was - ein Beispiel - ich steh auf der Wimpassinger Messe - erfahre, dass eine Wellnessmesse in Hochegg geplant wird - stelle auch dort aus - es ist nicht wirklich was los - aber ich unterhalte mich mit einem der Aussteller - höre mir 2 seiner 3 Vorträge an - fühle mich total angesprochen - mache am nächsten Tag bei ihm eine Rückführung - voriges Wochenende muss ich eines meiner eigenen Seminare absagen - fahre daraufhin zu ihm zu einem Aufstellungswochenende - und komm mit ihm ins Gespräch wegen Reinkarnationstherapieausbildung - in Amstetten - ich frage, ob er es auch in unserer Nähe machen würde - er meint, wenn du's organisierst gerne - ich schick dir heuer noch die Details - tja, das wars :-)