Gedanken


Ich möchte auf diesen Seiten eine Art virtuelles Tagebuch beginnen, welches möglicherweise irgendwann einmal jemand anderen als Hilfe dienen kann bei ihren/seinen Entscheidungen. Und ich werde es laufend ergänzen, sobald sich irgend etwas Wichtiges in meinem Leben ereignet, d.h. falls es dich interessiert, wie mein Weg weiter geht - vielleicht solltest du diese Seite immer wieder besuchen.

4. September 2002
27. Mai 2002  
24. Oktober 2001

21 September 2001
13. August 2001

19. Juli 2001

7. Mai 2001
7. Januar 2001
29. September 2000
27. Februar 2000

Auf jeden Fall wünsche ich Dir viel Spaß beim lesen und sende Dir Licht und Liebe
ChrisTina


27. Februar 2000


Ich hatte gestern mein vorläufig letztes Reiki - Treffen in der Gesundheitsschule Hildegard von Bingen in Wiener Neustadt - das letzte aus dem Grund, weil sich momentan mein ganzes Leben fast stündlich verändert und ich einmal ein bis zwei Monate brauche, um selbst wieder zur Ruhe zu kommen. 

Und ich kam im Gespräch zu vielen tiefgreifenden Erkenntnissen, welche mich unter anderem dazu veranlassen, diese spezielle Seite zu beginnen.


Beruflicher Neubeginn


Ich bin das zweite Mal verheiratet, nunmehr seit über 13 Jahren, zusammen wohnen wir bereits zwei Jahre länger. Wir führten von Anfang an eine gute Ehe, verbrachten viel Zeit zusammen, ich beschäftigte mich mit seinen Themen, interessierte mich für seine Hobbys.

Nach ca. 7 Jahren lernte ich auf einem Seminar einen Mann kennen, der mich wachrüttelte und mich fragte, ob ich dieses Leben wirklich will, warum ich Gallensteine hatte, warum ich mich nicht wohl fühle in meiner Haut - und warum ich mich selbst nicht leiden kann.

Ich wusste auf viele Fragen keine Antworten, dachte aber zum ersten Mal seit Jahren über meine Beziehung nach - und kam zu dem Ergebnis, dass ich meinen Mann mag und mich bei ihm geborgen fühle. Nur beruflich war ich total unzufrieden, und so begann ich, meine berufliche Tätigkeit in Frage zu stellen und mich bald darauf auch total zu verändern.

Also gab ich meine unselbständige Tätigkeit auf und verwirklichte mich beruflich in einer eigenen Firma mit zwei Gewerbescheinen, die zwischenzeitlich recht gut läuft und ich eigentlich nicht klagen kann. Ich kann mir zwar noch kein großartiges Gehalt auszahlen, aber die Firma trägt die Kosten für meinen Kredit und das Auto.

Ich habe mich vor drei Jahren von meinem Audi Quattro gelöst und ihn gegen einen einfachen Passat getauscht. Und ich habe mich vor ca. zwei Jahr von meinem Seminarraum mental und zwischenzeitlich auch real gelöst. Und je weniger ich mich an etwas materielles binde, desto besser geht es mir.

Auch mein Privatleben veränderte sich. Ich bestimmte immer mehr, was ich tun wollte, und mein Mann legte mir keine Steine in den Weg - er stellte seine Ansprüche und Wünsche zurück, ermöglichte mir viele Ausbildungen und Teilnahme an Seminaren.

Und je mehr ich mich selbst verwirklichen konnte, je weiter ich auf meinen energetischen Weg zur Selbsterkenntnis voranschritt, desto mehr wurde mir bewusst, dass sich immer mehr verändern wird.

Mein Mann interessierte sich jetzt für meine Themen, absolvierte bei mir die Reiki Ausbildung bis zum dritten Grad und trank das Edelsteinwasser und nahm die Edelstein-Elixiere, die ich ihm zubereitete. Er akzeptierte meine Arbeit und unterstützte mich, indem er mich gewähren lies.


Partnerschaftlicher Neubeginn


Der vorher erwähnte Mann von vor 7 Jahren stellte aber mein ganzes Leben in Frage und es war unvermeidlich, dass wir uns auch privat ziemlich nahe kamen. Doch als ich die Ernsthaftigkeit erkannte, die auf mich zukam, ergriff ich die Flucht und brach den Kontakt zu ihm ab.

Und ich weinte dieser verpassten Gelegenheit - neu zu beginnen - lange Zeit nach, ich hatte zu viel Angst vor einer Beziehung, die wirklich tief gehen könnte. In den nächsten Jahren traf ich immer wieder auf Männer, die mein Interesse weckten, doch ich war absolut nicht bereit für eine Änderung.

Vor ca. einem Jahr grübelte ich wieder mal über mein Leben nach - über die verpassten Gelegenheiten - über meine mittlerweile 40 Jahre - und ich begann einen Wunsch zu formulieren:

Ich will eine - auch sexuell - erfüllte Partnerschaft

Doch ich legte diesen Gedanken bald wieder zur Seite - eigentlich ging es mir nicht schlecht - mein Mann kochte für mich, ich lebte von seinem Gehalt, wir hatten eine Eigentumswohnung, der Kredit dafür wurde merklich weniger.

Außerdem konnte ich beruflich machen, was ich wollte, hatte vollkommene Freiheit in meinem Tun, solange ich ab und zu mit ihm einen Ausflug machte oder in Urlaub flog.

Eigentlich müsste ich glücklich und zufrieden sein - doch irgendwie stimmte das alles nicht - es fehlte mir der Kick in der Beziehung - und obige Formulierung schloss ja meinen Mann eigentlich nicht aus. Ich kann mich nicht mehr erinnern, wie lange ich mich wirklich mit diesem Thema beschäftigte, irgendwann geriet es in Vergessenheit.

Und gestern wurde mir so richtig bewusst, dass ich jetzt genau das habe, was ich damals formuliert habe. Ich habe einen Mann kennen gelernt, der mich vor exakt das gleiche Problem stellte, wie der Mann vor 7 Jahren - und diesmal traf ich die andere Entscheidung.


Ich habe mich für ihn entschieden

  • für ein Leben in Ungewissheit
    wir kennen uns real seit drei Monaten

  • für ein Leben mit weniger materieller Sicherheit
    er verdient etwas mehr als die Hälfte meines Noch-Ehemannes

  • für ein Leben vorläufig ohne fixe Wohnung 
    mein Noch-Ehemann behält die Eigentumswohnung, die Einrichtung
    aber auch den Kredit daraus

  • für ein Leben weg von der liebgewonnen Heimat

  • für ein Leben mit neuen Aufregungen und Herausforderungen

  • für ein Leben mit bisher unbekannten Gefühlen und Emotionen

  • für ein Leben mit gemeinsamen esoterischen und EDV - Interessen

  • für ein Leben mit gemeinsamen Träumen und Zielen
    Seminare im eigenen - selbst umgebauten - alten (Bauern)Haus

  • für ein erfülltes Liebesleben


Und wir werden in Kürze zusammen ziehen - beide ein neues Leben beginnen - ein gemeinsames. Ich habe es meinem Mann vor 2 Wochen gesagt - es war ein absoluter Schock für ihn, doch ich bin überzeugt, dass er es bald verkraftet haben wird.

Wir haben vereinbart, Freunde zu bleiben, und ich werde noch einige Zeit bei ihm wohnen, bis es eine neue Wohnung für die neue Partnerschaft gibt. Und ich werde weiterhin meinem Mann energetisch unterstützen.

Doch ich habe bei den Gesprächen der letzten Tage auch feststellen müssen, dass er viel von dem, was er getan hat, nicht für sich selbst getan hat, sondern um mit mir beisammen zu sein - er hatte es oft - spaßhalber - gesagt - doch es war ernst.

Er hat mir jetzt vorgeworfen, dass ich ihm das nun antue, wo er doch die ganze Ausbildung nur wegen mir gemacht hat - und ich glaube, genau das ist der Punkt, warum es nur schief gehen konnte - ich habe in den letzten Jahren viel für mich getan, mich echt weiter entwickelt - und er hat halbherzig mitgemacht - war nie überzeugt davon.

Den endgültigen Beweis dafür lieferte mir der Moment, als ich bemerkte, dass er schlagartig aufgehört hat, sein Edelsteinwasser zu trinken und mir heute auch meine Steine zurückgegeben hat. Wenn ich von etwas überzeugt bin, sollte mich auch eine Trennung nicht davon abhalten können, es weiterhin zu tun - schade.


Spiegel = Schatten


Das erste Mal in Berührung mit dem Begriff Schatten kam ich im Buch "Der Weg zum wahren Reiki - Meister" von Andreas Dahlberg. Damals begann ich zu überlegen und musste für mich feststellen, dass ich seine Aussagen bestätigen kann.

Ich möchte ihn nicht wortwörtlich zitieren, sondern meine Definition von Schatten wiedergeben:

Alle Angewohnheiten, die dich an anderen stören
sind Spiegel, in denen du dich nicht sehen willst.

Es sind Verhaltensmuster,
die du aus irgendwelchen Gründen bewusst ablehnst oder einfach nicht zulässt,
die im Unbewussten aber eine große Bedeutung für dich haben.


Da ist meine Freundin, die in den Tag hinein lebt, sich nicht wirklich viel um Geld und Verantwortung schert, der ich jahrelang versucht habe beizubringen, dass es so nicht gehen kann - und die letztendlich viel zu meinem jetzigen Glück beigetragen hat.

Denn durch die Beschäftigung mit ihren Schwächen, wurde mir bewusst, dass ich es einfach nicht wage, einen größeren Schritt in diese Richtung zu machen, dass ich ihre Unzuverlässigkeit, ihre Sorglosigkeit verurteile, weil ich sie nicht zu leben wage.

Ich lernte daraus, nahm etwas von ihrer Lebensart an, strebte nicht mehr nur nach finanzieller Sicherheit - und auf einmal kam die von selbst - kamen und kommen Aufträge wie von selbst - brauch ich nicht mehr jedem Schilling nachzulaufen.

Doch auch in der Partnerschaft hab ich mich an ihr orientiert - an ihr, der ich vor einem Jahr gesagt hatte, dass sie verrückt ist - vollkommen übergeschnappt, weil sie alles aufgegeben hatte, um von Wien nach Villach zu ziehen - und jetzt mach ich einen ähnlich großen Schritt.

Und - unabhängig davon, dass wir bereits seit einem Jahrzehnt unseren Weg gemeinsam gehen - wir richten uns gegenseitig in Krisenzeiten auf und helfen uns, soweit wir können. Während eines Gespräches mit ihr habe ich eigentlich auch mein Lebens-Motto definiert:

Ich helfe Menschen durch meine Fragen
Dinge in Frage zu stellen
die sie nie in Frage gestellt hätten
hätte ich nicht genau diese Fragen gestellt.

Bei meiner Nummerologie - Ausbildung erklärte mir die Trainerin u.a., dass eine meiner Hauptaufgaben sei, Menschen zu helfen, sich über vieles bewusst zu werden.

Ihnen mit psychologischer Unterstützung bei der Findung ihres Weges zu helfen - und es bereitet mir unheimlich viel Freude, wenn ich sehe, wie jemand über sich und seinen Weg nachdenkt und zu einen AHA-Erlebnis kommt - wie klein auch immer dieses sein sollte.


Außerdem gibt es noch einige Bekannte, bei denen ich immer hektisch wurde, weil sie ihre Seminare absolut nicht organisiert und strukturiert hatten. Ich brauchte immer gute Unterlagen, musste perfekt vorbereitet sein - und die gehen einfach - anscheinend unvorbereitet - in ein Seminar.

Auch mit diesem Thema setzte ich mich intensiver auseinander - und heute schaff ich es, absolut ohne irgendwelche Unterlagen in ein Seminar zu gehen - meine Routine auszuspielen und stundenlang zu unterrichten, ohne dass mir der Stoff ausgeht.

Ich habe noch immer ein Problem mit unorganisierten Trainern - aber auch diesen letzten Rest werde ich aufarbeiten - spätestens bei meinen Seminaren "Selbst-Bewusst-Sein" oder "Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung", denn dort kann ich nur einen roten Faden vorbereiten, der Rest muss einfach passieren - ich lass mich einfach überraschen.

Und außerdem werde ich am Seminar meines Lebens-Partners teilnehmen und endlich auch "meinen inneren Narren finden" und zulassen und ich bin überzeugt, gemeinsam werden wir es schaffen, glücklich und zufrieden zu leben.

Außerdem plane ich für die Zukunft spezielle Trainer - Ausbildungen für esoterische Berater und Seminarleiter anzubieten - dies wird aber noch einige Monate dauern. Zuerst muss ich noch eine Reiki - Lehrer - Ausbildung für Sommer/Herbst 2000 vorbereiten.


Ich hab gestern beim Reiki-Treffen erzählt, dass ich vor einigen Wochen mit drei Fällen in Berührung kam, die verzweifelt sind und bereits Selbstmordversuche hinter sich hatten und eine der Teilnehmerinnen erwiderte in etwa:

Ich finde, das ist ein Zeichen
dass irgendein Teil deines Körpers oder deiner Seele nicht bereit ist, zu leben.

Und es fiel mir wie Schuppen von den Augen, denn seit ich meine Entscheidung getroffen habe, mich auf das Abenteuer Leben einzulassen, sind diese Problemfälle wieder extrem in den Hintergrund getreten. Und ich möchte ihr an dieser Stelle für diese Erkenntnis danken.

Doch noch andere Dinge verbinden mich mit ihr. Sie hat mir zu meiner Entscheidung gratuliert - und ich weiß, sie meinte es ernst. Und sie hat noch etwas für mich irrsinnig Wichtiges gesagt, sinngemäß:

Ab einer gewissen energetischen Reife erreicht man einen Punkt
wo man einfach nicht mehr anders kann und sich von allem trennen muss
das einem auf den weiteren Weg hindern würde

Einige Worte muss ich auch noch zu meinen Emotionen sagen


Zulassen - Fallen lassen


Ich war - meiner Meinung nach - 41 Jahre meines Lebens ein nüchtern und logisch denkender Mensch, der sich absolut nie wirklich auf Gefühle eingelassen hat, hatte viele Bekanntschaften, vermied es aber immer peinlichst, etwas zuzulassen, was tiefer ging.

Meine erste Ehe war für mich eher sexuell befriedigend, meine zweite eher im emotionalen Bereich - doch ich hätte nie behauptet, dass ich meine Gefühle zulassen - und schon gar nicht ausdrücken - konnte.

Und im Sommer 1999 entdeckte ich das Internet für mich - ich suchte nach gewissen Dingen, landete in einem Chat, wo das Höchstalter nicht 15 Jahre ist, sondern das Durchschnittsalter bei 35 bis 55 liegt und wurde sofort angenommen.

Und ich lebte mich virtuell in diese Welt hinein, beschäftigte mich intensiv mit Gefühlen, Emotionen, Zulassen, Fallen lassen, sich jemanden vollkommen hingeben, ausliefern. Es waren Reizworte, die ich nicht nach vollziehen konnte.

Wir lernten uns schon zu Beginn meines Chat - Daseins kennen, hatten eigentlich nie die Absicht, zusammen die Dinge auszuprobieren, über die wir schrieben, doch mit der Zeit entwickelte sich eine innige Freundschaft.

Er erzählte mir seine Phantasien, ich ihm meine. Ich begann - wieder - Geschichten zu schreiben, meine Phantasien und (Alp)Träume nieder zu schreiben, sie von mir zu schreiben, mich nicht mehr mit ihnen belasten zu müssen. Wenn dich meine dunkle Seite interessiert, schreib mir, vielleicht erzähl ich dir auch darüber einmal etwas.

Ich wollte mich mit einem anderen Mann treffen, mit dem die Dinge ausleben, von denen ich träumte, doch es sollte nicht sein. Zwischenzeitlich bin ich überzeugt davon, dass wir von Anfang an für einander bestimmt waren - um unseren gemeinsamen Weg zu finden und ihn auch zu gehen.

Er brachte mich dazu, mich für Sekunden, Minuten - vielleicht einmal für Stunden - einfach fallen zu lassen, zu genießen, meine Wünsche und Träume real zu erleben - ohne Gewissensbisse haben zu müssen, ohne auf irgend jemanden oder irgend etwas Rücksicht nehmen zu müssen.

Durch ihn verbindet sich jetzt die sexuelle Befriedigung mit der emotionalen Geborgenheit. Und beides darf ich in einem Ausmaß erleben, das ich nie für möglich gehalten hätte. Ich habe nach 41 Jahren festgestellt, dass ich

immer überlegt hatte, was mein Gegenüber von mir erwartet
sexuell, emotional und geschäftlich
und danach so reagierte, wie ich dachte, das es erwartet wird

Bei ihm kann ich aufhören, nachzudenken, zu grübeln - ich weiß, er hätte es nicht geschafft, wenn ich jetzt nicht bereit dazu gewesen wäre. Egal, wie viel davon wirklich sein Verdienst ist - ich danke ihm dafür - und ich liebe ihn dafür - und er weiß es.


29. September 2000


Ich liege im Bett eines Appartements in der Toscana, während ich diese Zeilen schreibe - viel ist passiert in der Zwischenzeit - viel wird noch passieren in Zukunft - wir sind beide zwischenzeitlich geschieden - und genießen noch immer jede Minute, die wir zusammen verbringen können.

Nachdem wir Mitte März endgültig zusammen gezogen sind - vorerst für 2 Wochen in der Wohnung seiner Tochter - danach für 2 Monate in der Wohnung seiner Eltern - beide in Wien - zogen wir Ende Mai in eine frisch renovierte Wohnung eines meiner ehemaligen Schulkollegen.

Wir leben unser Leben - nicht er seines und ich meines - wir leben unser Leben - genießen die gleichen Dinge - lachen über das Gleiche - freuen uns am Leben - wir werden in Kürze unser erstes gemeinsames Seminar abhalten und es wird sicher nicht das letzte sein.

Zwischenzeitlich habe ich beschlossen, meine eigenen EDV-Schulungen aufzugeben, nur mehr für öffentliche und private Schulungsunternehmen zu unterrichten - und da auch nur in Projekten mitarbeiten, in denen ich auch für die Teilnehmer emotional etwas beitragen kann.

Meine esoterischen Seminare habe ich ausgeweitet - um Vorträge ergänzt - teilweise in der Gesundheitsschule Hildegard von Bingen - teilweise in der Volkshochschule Wiener Neustadt - und ab 2001 auch im polycolleg Stöbergasse in Wien.

Für meine NLP-Practitioner Ausbildung fehlt nur mehr die Prüfung und die Praxis anlässlich eines NLP-Kompakt-Seminares und nächstes Jahr mache ich weiter, vorläufig Master Practitioner und danach werde ich mich entscheiden, ob ich Lebens- und Sozialberater weiter mache oder einen ganz anderen Bereich wähle.


7. Januar 2001


Ja, jetzt ist es endlich soweit - wir sind echt im neuen Jahrtausend - und was ist jetzt anders? Ich persönlich merke keinen Unterschied zum vorigen Jahr - jedoch gewaltige Unterschiede zu früher.

Und noch etwas bemerke ich, dass ich immer wieder Menschen treffe, die unglücklich sind, niemanden haben, mit dem sie wirklich über *wichtige Dinge* reden können, die - meist sexuelle - Probleme haben und nicht wissen, wie sie es ihrer/m PartnerIn sagen sollen.

Anfänglich dachte ich - also dafür bin ich ja nicht grad die richtige Ansprechperson - das zweite Mal geschieden - angeblich eine schlechte Ehefrau - nach Aussagen eines Wissenden frigide und unerotisch -  wahrscheinlich eine schlechte Tochter, die sich jahrelang nicht um ihre Eltern gekümmert hat - ganz sicher eine schlechte Mutter.

Doch einige wurden gute Freunde - und wir hatten interessante und erfolgreiche Diskussionen und irgendwie finde ich es toll - anderen zuzuhören, Zwischenfragen zu stellen - zu sehen, wie sie selbst auf Lösungen draufkommen - oder einfach AHA-Erlebnisse haben.


7. Mai 2001


Und wieder einmal liege ich im Bett - in einem Hotelzimmer in Frankfurt - am Beginn eines zweiwöchigen Urlaubs - gestern erhielt ich um ca 19 Uhr meine Urkunde, dass ich NLP-Practitioner bin. Danach fuhren wir nach Nürnberg weiter und kamen *auf Grund einer übersehenen Ausfahrt* um 1:30 ins Hotel in Nürnberg.

Um 7 Uhr fuhren wir nach Frankfurt weiter, wo wir kurz vor 10 Uhr eintrafen - zu-fällig war das Hotelzimmer schon bezugsbereit - und so liege ich hier *nach einem fast einstündigen wohligen entspannenden Schaumbad* und nehme mir die Zeit, wieder einmal ein paar Zeilen hier zu schreiben.

Und morgen geht es zu einer guten Freundin nach Mannheim, dann zu einem Bekannten nach Trier - und am Donnerstag hat mein Schatz dann noch einen Vortrag an der evangelischen Fakultät der Universität Trier - danach machen wir Urlaub - von Trier ins Elsaß und über Innsbruck wieder heim - 2 herrliche Wochen voll entspannen und lieben ;-)

Unsere Beziehung besteht nunmehr seit fast eineinhalb Jahren - und unsere gemeinsamen Interessen und Unternehmungen werden mehr und mehr. Zugegeben - es stehen nicht mehr unsere Gefühle so im Vordergrund wie zu Beginn - aber wir wissen die Feste zu feiern, wann sie sich ergeben.

Sei es eine rote Rose - einfach mal so - oder ein Strauß Märzenbecher - sei es die Stunde, die wir uns, während wir ein Wochenende durcharbeiten, nehmen, um *auf ein Eis zu gehen* - Hand in Hand durch den Park schlendern, uns innig umarmend und küssend, wie verliebte Teenager.

Oder den halben Tag, den er mir schenkt, weil ich Fotos für eine HomePage brauche - und wir wandern gehen - durch den Regen laufen - uns küssen statt uns anzufeinden weil wir keinen Regenschutz mithaben - auf der Ruine herumklettern, den Regenbogen bewundern - und glücklich sind, dass wir zusammen sind.

Andererseits sind wir jetzt drei Wochenenden zu Hause gesessen, jeder für sich - arbeitend - nicht, ohne immer wieder im vorbei gehen Zärtlichkeiten austauschend. Es war in dieser arbeitsamen Zeit mehr Gefühl vorhanden, als in vielen vorherigen Jahren meines Daseins.

Vieles von dem, was ich mir vorstellte - wie es werden wird *speziell beruflich* - hat sich anders entwickelt, aber ich habe gelernt, dass sich meine *großen* Wünsche und auch Träume erfüllen, wenn ich nur flexibel genug bin - mehr zur richtigen Zieldefinition findest du hier.

Ich möchte viel mehr Menschen helfen, etwas von diesen Gefühlen, die mich begleiten, kennen zu lernen - und ich bin überzeugt, wenn die Zeit reif ist, wird das richtige Medium für die Umsetzung kommen - ich werde meinem persönlichen Erfolg sicher nicht durch Einschränkungen im Wege stehen.

Heute früh meinte mein Schatz auf der Autobahn: "Wenn wir unser Haus haben, möchte ich auch ein kleines Rapsfeld haben, dieses strahlende gelb ist wundervoll" - Ich entgegnete: "Was hältst du von einem benachbarten Bauer mit einem oder mehrerer Rapsfelder?"

Was ich damit sagen will, ist, mir geht's nicht mehr darum, dass ich viel Geld habe, dass ich materiellen Reichtum vorweisen kann - mein vorrangiges Ziel ist meine Zufriedenheit - die Erfüllung meiner Wünsche - das Aus- und Erleben meiner Träume

Und ich bin überzeugt, dass ich auf dem besten Weg dahin bin.
Zumindest war ich in den ersten 41 Jahren meines Lebens *zusammengefasst * nicht so zu-frieden wie seit ich mit IHM zusammen bin. Und ich bin weiter überzeugt, dass dieses Glück für jeden Menschen bereit steht, dass die Meisten nur zu wenig offen sind für neue Herausforderungen.

Was ich dazu beitragen kann, dass sich mehr Menschen wohlfühlen, das werde ich tun - auch wenn ich damit immer wieder auf Unverständnis stoße - aber ich werde niemanden bekehren wollen - ich biete meine Lern- und Lebenserfahrungen an - wenn sie jemanden helfen, ist es gut - und wenn sie jemand nicht wahrnehmen will oder kann, ist es genau so gut.


19. Juli 2001


Na denn, viel ist passiert in der Zwischenzeit, neue Jobs trudeln ein, die erste Seminarwoche vom NLP-Master-Pracitcioner liegt hinter mir - es gibt wieder einiges aufzuarbeiten - die Themen werden immer persönlicher und tiefer - aber das *Licht am Ende des Tunnels* wird immer größer und heller.

Und unser Haus hat uns gefunden - und es passt wieder alles - vom Weg des Findens - über die optimal getimte Finanzierungsabwicklung und den schon vor 3 Monaten angemeldeten Urlaub bis hin zu den Möbeln, die durch Umgruppierung sogar problemlos weiter benutzt werden können. 

Wir haben gemeinsam an einem Seminar über schamanische Rituale teilgenommen - und das brachte mich auf die Idee - derartiges mit den bisher gelernten Techniken des NLP anzureichern und selbst zu veranstalten - und gerade, als ich den Folder fertig gestaltet hatte, fand uns unser Haus - und ich konnte, bevor ich ihn kopierte, gleich aktualisieren ;-)


13. August 2001


Ich gönne mir heute einen Ruhetag während unseres Übersiedelns - war eigentlich nicht so geplant - aber wie heißt es so schön *denn erstens kommt es anders - und zweitens, als man denkt* - naja, Fritz ist auf seiner ersten Woche des NLP-Praciticioners beim Austrian Institute für NLP - hat heute einen langen Tag, abends Action mit Mario Botazzi - ich bin überzeugt, er wird es genießen ;-)

Ich hätte am Samstag zwei kleine Kätzchen bekommen sollen - eines hatte beschlossen, sich einen anderen Ernährer zu suchen und sich in die Weiten der Welt verabschiedet - nun gut, warte ich halt auf den nächsten Wurf. Da ich heute kein Auto habe, hatte ich Termine mit Glasermeister und Dachdecker vereinbart - und auch ein guter Freund kam mich im neuen Heim besuchen.

Mitten im Kaffeetrinken kam ein Anruf vom ARD, ob ich Interesse habe, an einer Talkshow über Höhenangst mitzumachen - wenn, dann würde ich morgen nach München eingeflogen, weil da die Aufzeichnung stattfinden würde. Ich sagte nach kurzem Zögern zu - leider hatten sie zu wenig Teilnehmer und so wurde die Sendung verschoben - aber sie halten mich vorgemerkt.

Das hatte aber meinen heutigen Plan total aus dem Gleichgewicht gebracht und so beschloss ich, mir einfach eine Pause zu gönnen. Wie gehts mit dem Übersiedeln? Ich würde mal sagen, es schaut schon ganz gut aus - Bekleidung, Bücher, Geschirr und der Großteil der Möbel sind bereits im neuen Haus - und auch schon fertig eingeräumt - jetzt fehlen nur mehr Fritzens Musikinstrumente, der Großteil meiner Steine und Kleinkram, den ich gerne noch in der Wohnung aussortieren - und teilweise auch gleich entsorgen - möchte.

Ich habe den Übersiedlungsfortschritt bildlich festgehalten - und falls ich mal ganz viel Zeit habe, werde ich die Pics vielleicht auch ins Netz stellen. Vorerst muss ich meine Seiten von aon auf eine neue domain umschichten, da ich seit 3 Wochen keine Antwort habe, wie viel es kosten würde, die Seiten einfach liegen zu lassen, nachdem ich ADSL abmelden muss, weil es im Haus noch nicht geht.

Irgendwie finde ich es toll - ich verbrachte doch den Großteil meiner Zeit *wenn ich kein Seminar hatte* im Internet - und seit dem Übersiedeln haben wir ADSL noch in der Wohnung *dort aber keine Möbeln mehr* und im Haus nur den normalen Zugang - und ich habe absolut kein Problem, nur jeden zweiten Tag Mails abrufen zu fahren.

Irgendwie habe ich den Eindruck, dass sich die Prioritäten in meinem Leben wieder einmal wesentlich verschieben - ich habe nächstes Wochenende mein erstes Seminar im neuen Haus *Reiki 2. Grad mit 5 Teilnehmern* und heute habe ich die erste Anmeldung für das Rituale-Seminar Ende August bekommen - ich habe den Eindruck, dass wirklich alles wahr wird, was ich mir erträumt habe.

Mir kommt immer öfter ein Satz in den Sinn, den Roman Braun während der NLP-Ausbildung immer wieder zitiert:

How much pleasure can you stand ????

Und ich ertappe mich immer wieder dabei - dass ich *fassungslos wie ein kleines Kind* vor irgendetwas stehe - mit Freudentränen in den Augen - und befürchte, aufzuwachen - aus diesem Traum geweckt zu werden - doch es ist anscheinend wahr - ich kann es manchmal einfach nicht fassen, dass es wirklich funktioniert, dass Träume wahr werden können - nicht nur einer - alle.

Und ich schreibe diesen Zeilen nicht, um andere neidisch zu machen, sondern allen zu sagen - es funktioniert - ist eigentlich ganz einfach - ich weiß nicht, ob es Reiki oder Huna oder NLP ist, was Träume wahr macht - ich weiß nur dass ich eine Mischung all dessen anwende, einfachen Prinzipien folge - und sich seit fast zwei Jahren Dinge realisieren, von denen ich irgendwann einmal geträumt hatte *aber aus rationeller Überlegung heraus irgendwann als Unrealisierbar abgehackt hatte*.

Und noch ein Zitat fällt mir in diesem Zusammenhang ein:

Sei vorsichtig mit deinen Wünschen
 sie könnten in Erfüllung gehen

Ich weiß nicht, von wem das ursprünglich ist - mir hat es ein Reikiteilnehmer gesagt - und ich kann ihm nur zustimmen - es erfüllen sich momentan Wünsche, die ich bereits vor über 20 Jahren als unerfüllbar eingestuft und losgelassen habe - und sie realisieren sich ganz einfach - mein Traumpartner - unser Traumhaus - mein Traum von einem Seminarraum - der naturbelassene Garten, der großteils aus einem *Märchen*Wald besteht.

Ich möchte die ganze Welt umarmen - teilhaben lassen an meinem Glück - und ich wünsche speziell dir an dieser Stelle, dass sich auch deine Wünsche so einfach und leicht erfüllen mögen.
Und nun gehe ich weiter bügeln - denn auch das macht gleich viel mehr Spaß in einer neuen Umgebung und in einer erfüllten Partnerschaft ;-)


21. September 2001


Diesmal speziell für alle, die es nicht wahrhaben wollen, dass alles klappen sollte ;-))))
Ich befinde mich in einem Tief - irgendwie.

Andererseits bin ich glücklich und dankbar für alles, was ich bisher schon geschafft habe
- und ich bin überzeugt, dass es eben nur ein Tief ist - irgendwie waren mir die letzten Tage und Wochen einfach zu viel
ich bin *aus-ge-powert* - aber ich bin grad wieder dabei, mich auf-zu-laden.

Ich habe gearbeitet und gearbeitet - im Haus und im Garten und auch Schulungen durchgeführt
ich habe mich wieder einmal zu viel auf die materiellen Dinge im Leben konzentriert.
Ich habe meine Energie darauf vergeudet, alles gleichzeitig machen zu wollen.

Und heute habe ich es endlich wieder geschafft, mich zurückzunehmen, loszulassen von allen Ängsten und Sorgen,
mich in die Badewanne zu legen - mich zu entspannen - mich ins Bett zu legen und mich um mich zu kümmern.
Endlich wieder selbst Energie zu tanken - mich auf-zu-laden - und der Rest kommt von selbst.

Ich musste mich zwar nach dem Essen zurückziehen weil ich total verschnupft bin
aber das gibt mir jetzt die Gelegenheit, wieder mal meine Gedanken nieder zu schreiben,
endlich wieder in Ruhe etwas zu tun, wofür ich mir schon lange nicht Zeit genommen hatte.

 Und auch der nächste *total unerwartete* Auftrag ist heute eingetroffen
und möglicherweise zeigt der mir auch, welche Schritte die nächsten sind
auf einem der zahlreichen möglichen Wege welche zu meinem großen Traum - zu meinem großen Ziel führen.

Ich nehme diesen Anruf zum Anlass, vom anscheinend richtigen Weg doch etwas abzuweichen
und wieder etwas flexibler zu werden - in meinem Denken und in meinem Handeln,
meine eigenen Seminare nicht ganz so wichtig zu nehmen
sondern jede Chance zu nutzen, etwas mehr in Richtung Persönlichkeitstrainings zu machen.

Mal sehen, was die nächsten *nicht EDV-*Seminare so bringen ;-)


24. Oktober 2001


wir haben geheiratet
und wir haben zwei ganz liebe kleine Kätzchen

Und irgendwie fällt mir sonst grad nichts ein, da meine (Katzen)Babys mal wieder durch die Wohnung toben ;-)


27. Mai 2002


Habe ja schon ewig nichts mehr hier herein geschrieben, naja, da gibt's ja einiges zum nachholen ;-)))

Mein Tief dauerte nicht all zu lange - ich kam nachträglich drauf, dass es mit meiner Ausbildung zium NLP-Master Practitioner zusammen hing, denn zu Beginn der zweiten Woche war das Tief wie weg geblasen - und ich wusste von einem Moment zum anderen, was ich weiter machen will und werde.

Es wird zwar noch einige Zeit dauern, bis ich so weit bin, meine Pläne in die Tat umzusetzen, aber ich habe mir sicherheitshalber gleich den Namen im Internet gesichert www.systemisches-nlp.at - und auch gleich eine entsprechende HomePage gemacht - und einen eigenen Verein gegründet um in ca. 2 Jahren unter diesem Namen meine eigene NLP-Ausbildung anbieten zu können:

Österreichisches Institut für systemisches NLP 

Für alle Nicht-NLP-Seminare habe ich den vor Jahren gegründeten Verein meines Mannes reanimiert, auch hier eine domain www.kreativ-bewusst-sein.at besorgt und auch hier eine entsprechende HomePage geschaffen. Zwischenzeitlich habe ich auch schon mit entsprechender Werbung begonnen:

Institut für Kreativität und Bewusst-Sein

Und es gibt noch etwas, was mich in den letzten Monaten immer mehr in den Bann gezogen hatte: Familienaufstellungen.
Ich habe zwischenzeitlich bereits 2x selbst aufgestellt, d.h. mit meinen eigenen systemischen Verstrickungen gearbeitet - und habe zusammen mit meinem Mann auch bereits die ersten eigenen Versuche in diese Richtung unternommen.

Es fasziniert mich immer wieder, mit-zu-erleben, was eine derartige Familienaufstellung in einem selbst - oder in jemand anderen - bewirken kann - und wie sich ein Mensch innerhalb einer Stunde auch optisch total verändern kann. 

Im privaten Bereich gibt's zu sagen, dass mein Katerchen im Pool unserer Nachbarn ertrunken ist - es war zu Beginn für uns alle nicht leicht, aber zwischenzeitlich geht es schon irgendwie - wir wollten für Madame MIM zwei kleine Kätzchen besorgen, aber da sie bereits in einem Alter ist, wo sie selbst für Nachwuchs sorgen kann - also soll sie es tun ;-)

Wir sind jetzt seit August im neuen Haus - und der Garten ist jeden Tag wieder eine Augenweide - nachdem wir noch keinen Frühling und Sommer hier miterlebt haben, entdecken wir täglich neue Blumen und Sträucher. Es ist wundervoll, am Wochenende hinterm Haus zu sitzen und ausgiebig zu frühstücken.

Oder uns mit Gästen nachmittags ebendort mit einer oder mehreren Heurigenplatten zu stärken. Auch nächtigenden Besuch hatten wir schon - es gibt eine Couch mit Katzen-Mitbenutzung - und unsere leicht gekrümmte Sitzgarnitur im Wohnzimmer ohne Katze. Aber ich mach nun mal wieder Schluss für heute - muss meine gestrige Aufstellung noch etwas verdauen ;-)


4. September 2002


Diesmal ist's keine Aufstellung, die mich veranlasst, mal wieder etwas herein zu schreiben.
Eigentlich gibt's keinen speziellen Grund - vielleicht den, dass ich mir diese Woche etwas *faul sein* genehmige, da wir letztes Wochenende auf der Wimpassinger Messe ausgestellt haben - und es vorher etwas hektisch war.

Doch - einen wichtigen Grund gibt es - unsere Madame Mim ist am 12. Juli Mama geworden - und heute war ich mit den beiden Rackern impfen - war irgendwie stressig für die beiden - aber als Belohnung haben sie ein feines Leckerly bekommen.

Meine Seminare scheinen heuer auch endlich großteils zustande zu kommen *freu* - es stimmt also doch

Dinge geschehen, wenn die Zeit reif dafür ist

und sie scheint reif zu sein - die Zeit - ich stehe kurz vor der zweiten Trainer-Woche - und die nächste Zeit wird sehr NLPig, im Oktober gibt's Coach und ein weiteres Aufstellungsseminar - und im November dann das Trainer-Testing - und im nächsten Jahr geht's dann mit dem Lehrtrainer weiter.

Aber jetzt geh ich meine Unterlagen für das Seminar "Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung" herrichten.
Bis bald mal wieder - tschühüss