Beruf und Berufung

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25.7.2008

20.7.2005

12.7.2004
1.12.2003


Früher war ich meist Sachbearbeiterin in Verkaufsabteilungen und interessierte mich privat für Computer. Meinen ersten eigenen Computer kaufte ich mir 1985.

Seit 1990 arbeitete ich intensiv mit PCs. Damals betreute ich in der Firma ein Novell-Netzwerk mit 10 PCs und in der Filiale ein weiteres mit 5 PCs. Es interessierte mich und ich besuchte viele Weiterbildungsseminare. Doch ich hatte immer noch andere Aufgaben, von Auftragsbearbeitung über Transportkoordination, Stundenabrechnung, Schriftverkehr mit Krankenkassen, etc. etc. Als ich dann als EDV-Trainer tätig wurde, hatte ich zwar mein Hobby zum Beruf gemacht, aber zu viel Computer kann auch nicht wirklich gesundheitsfördernd sein.


Ich las viele esoterische Bücher, sowie Bücher über positives Denken, Persönlichkeitsentwicklung, besuchte weitere Trainerausbildungen nach der Methode des Ganzheitlichen Lehrens und Trainierens, machte eine suggestopädische Ausbildung, besuchte Rhetorikseminare, Seminare über Gehirnjogging und vieles mehr.

1997 fuhr ich im Frühjahr auf die Esoterikmesse in St. Pölten und nahm mir Unterlagen über vieles - auch über Reiki - mit. Kurze Zeit später lies ich mir auf Drängen meiner Freundin ein Horoskop erstellen. Im Zuge der Horoskopbesprechung fragte mich der Astrologe, ob ich schon einmal daran gedacht habe, dass ich möglicherweise heilende Kräfte in mir hätte. Vorerst war ich verwirrt, doch dann erinnerte ich mich an Reiki. Er empfahl mir, mich näher damit zu beschäftigen.


Und ich tat es. Ich absolvierte die Einstimmung in den 1. Grad - und bemerkte keinerlei Unterschied zu früher. Im Gegenteil, ich war öfter krank und bei den folgenden Reiki-Treffen fühlte ich mich als Mensch vom anderen Planeten. Alle anderen waren erfolgreich und mir passierte nichts wirklich Gutes.

Doch ich ließ mich nicht unterkriegen und beschloss, auch die Einstimmung zum 2. Grad zu machen. Ich wurde ruhiger, gelassener, lernte, meine materiellen Probleme nicht über zu bewerten und fühlte mich wohler. Nach der Meister-Einstimmung absolvierte ich auch gleich den Lehrer-Grad, um Reiki auch weitergeben zu können. Nachdem im 2. Halbjahr 1998 die EDV-Geschäfte immer schlechter wurden, füllte ich die Lücke mit Reiki - Einstimmungen.


Für Reiki brauche ich keinen eigenen Seminarraum und deshalb beschloss ich, mit eigenen EDV - Seminaren aufzuhören. Und seit diesem Zeitpunkt - seit ich mich von meinem Prestigeobjekt eigener Seminarraum gelöst habe - laufen auch meine EDV-Geschäfte so gut wie schon lange nicht mehr.

Den endgültigen Durchbruch schaffte ich Anfang 1999 durch meine Einweihungen in die Großmeistergrade. Auch durch ein Reiki - Symbole - Seminar bekam ich tiefgreifende Einsichten in meine noch nicht abgeschlossenen Lebensaufgaben. Ich bin weiterhin krank, manchmal sogar schwerer wie früher, aber mit jedem neuen Problem, mit jeder Herausforderung, der ich mich stelle, wird auch meine Gesundheit besser. Ich akzeptiere meine Krankheiten, verdränge sie nicht mehr und ich werde schnell wieder gesund - viel schneller als vor Beginn meines Reiki - Weges.


Zusätzlich zu Reiki beschäftige ich mit Steinen, Nummerologie und Huna.

Ich liebe Steine, manchmal schaue ich "nur" meine Sammlung an und freue mich über ihre Schönheit. Manchmal trage ich eine meiner Ketten, manchmal lege ich einen oder mehrere Steine ins Wasser und trinke es nach einer gewissen Zeit. Oder ich stecke mir irgend welche Steine in den Hosensack oder wühle in meinen Steinhäufchen. Egal wie, es vergeht kein Tag, an dem ich mich nicht mit ihnen beschäftige. Und es geht mir gut dabei, mir fehlt etwas, wenn ich für längere Zeit nicht die Möglichkeit habe, meine Steine zu hegen und zu pflegen. Ich fühle mich einfach rundum wohl mit meinen Steinen - auch mit nicht ganz so edlen.

Die Nummerologie ist zur Zeit meine heimliche Leidenschaft. Sie gibt mir die Möglichkeit, den Typ meines Gegenübers rasch zu bestimmen, seine Stärken und Schwächen einschätzen zu können und ihr/ihm dadurch schnell und effizient zu helfen. Auch für berufliche Entscheidungen ist die Kenntnis der Veranlagungen und Aufgaben immer wieder wichtig. Ich konnte und kann immer wieder feststellen, dass Menschen, welche sich "ihren Aufgaben" widmen, immer zufriedener sind als jene, welche das komplette Gegenteil machen. Am schönsten für mich ist die Erstellung eines Nummeroskopes für völlig fremde Personen, da hier die Aussagen nicht durch persönliche Dinge beeinflusst werden - und trotzdem immer wieder stimmen.

Huna ist zwischenzeitlich zu meiner Lebensphilosophie geworden, welche mir in jeder Lebenslage hilfreich zur Seite steht und welche mir bisher schon viele AHA-Erlebnisse beschert hat. Speziell auch beim Rituale-Seminar konnte ich auch zahlreiche Parallelen zu NLP entdecken -)

Alle meine Intuitionstrainings, Mentaltrainings und Trainerausbildungen führten mich immer weiter auf meinen Weg zur Selbst-Erkenntnis und zu einem besseren und zufriedeneren Leben. Doch durch Huna wurden mir viele Zusammenhänge klarer und verständlich. Ich kann jetzt alles das, was ich jahrelang mühsam geübt und nicht geschafft hatte, ganz einfach machen - und es funktioniert wirklich. 

Als aktuellen Schritt absolviere ich eine NLP-Ausbildung um meine Beratungen mehr im psychologischen Bereich abhalten zu können, doch bis dahin ist es noch ein weiter Weg und vorerst arbeite ich "nur" esoterisch.


1. Dezember 2003

Huna hat sich durch *normalen* Schamanismus ergänzt - anwenden tu ich aber weiterhin Huna, habe mir nur auch andere Rituale angeschaut. Zusätzlich habe ich meine Einweihung zum Magnified Healing®-Meister gemacht und auch dadurch wieder einige Anregungen für mein Arbeiten bekommen.

Seit April 2003 leite ich selbst Aufstellungswochenenden und werde dies in Zukunft noch viel mehr forcieren. Auch habe ich heuer beschlossen, keine NLP-Diplomausbildungen an zu bieten, sondern statt dessen *meinen magischen Weg*.


12. Juli 2004

Es passiert immer wieder immer mehr :-)
Ich habe noch was Neues gemacht - Kristall Licht Transformation - von meiner Magnified Healing®-Meisterin gechannelt - eine unheimlich kraftvolle Energiearbeit - wieder mit aufgestiegenen Meistern - diesmal nicht mit Lady Kwan Yin - sondern mit Lady Nada und St. Germain und Angelika und Sananda - es war total schön und intensiv.

Mein magischer Weg hat sich auch extrem ausgeweitet - und er hat einen neuen Namen

Ceteem

Und es wird nicht nur die magischen Momente geben, sondern das gleiche auch als Fernlehrgang
Und es gibt keinen Practitioner und Master Practitioner - es gibt statt dessen
magische Heilmethoden und magische Coachingtechniken.

Es ist alles auf einander abgestimmt - die magischen Momente mit dem Fernlehrgang
'und die Option, nach Teilnahme am kompletten Fernlehrgang danach vergünstigt (zum Differenzbetrag) an den magischen Momenten teil zu nehmen, um in gruppendynamischen Prozessen und Übungen alles wirklich auch real *am lebenden Objekt* üben zu können.


20. Juli 2005

Denn 1. kommt es anders - und 2. als man denkt.

CETEEM® wächst weiter - und ist zwischenzeitlich eine registrierte Marke für die Bereiche
Coaching
Abhalten von Fernkursen
Erteilung von Fernunterricht
Online Publikation von elektronischen Büchern und Zeitschriften
Veranstaltung und Durchführung von Seminaren und Workshops
Verfassen von Texten (ausgenommen Werbetexte).

Und es ist auch nicht mehr der magische Weg, weil ich mich immer mehr von Magie und Hexerei distanziere - es ist - Dein Weg zu Dir Selbst - das Fernstudium ist schreibtechnisch im Endstadium - die Seiten bin ich gerade dabei zu überarbeiten - drum nehme ich mir auch mal wieder die Zeit, hier etwas nach zu tragen

www.ceteem.at   &   www.ceteem.info   &   www.ceteem.net
schon registriert und spätestens ab Ende des Jahres erreichbar   www.ceteem.com   &   www.ceteem.org


25. Juli 2008

Irgendwie scheint Juli ein wichtiger Monat zum Resumèe-ziehen zu sein ;-) und das, obwohl ich in den letzten 2 Jahren zu dieser Zeit grad mit anderen dingen nachhaltig beschäftigt war.

Beim Neujahrsempfang der Neunirchner Wirtschaft im Jänner 2006 sagte mir der Leiter des Wifi in Neunkirchen, dass eine große AMS-Maßnahme angekündigt ist -und ob ich interessiert dranwäre, in dieser mit zu machen - speziell EDV, aber auch in Richtung Bewerbungstraining und Persönlichkeitsentwicklung.

Trotzdem ich ursprünglich ablehnte, ließ ich mich dann doch dazu animieren, mit zu machen, weil es mal "ganz ws anderes" war - also jetzt nicht nur einige wenige Stunden in einer Maßnahme -sondern direkte Zusammenarbeit und Abgleichung der Themen mit der Leiterin - und das ganzenoch dazu in einem netten kleinen Team.

Naja, die Lernerfahrungen dieser 6 Monate waren teilweise sehr heftig - manchmal auch richtig schmerzhaft - aber im Endeffekt konnte ich daran wachsen und stärker werden.

Same time - same place - nicht ganz, diesmal wussten wir es schon früher - das AMS plante eine Neuauflgae für 2007 - diesmal 9 statt 6 Monate - wir - das Team aus 2006 - telefonierten stundenlang und beschlossen, es nochmal durch zu ziehen - ich bat mir aus, diesmal wirklich nur mehr EDV zu machen - beim Neujahrsempfang der Neunkirchener Wirtschaft 2007 eröffnete mir die Maßnahmenleiterin, dass sie nicht unterschrieben hat - obwohl wir am Vortag noch lange gesprochen haben und ausgemacht hatten, dass wirs tun - und ich eben den Vertrag unterschrieb.

Naja, wieder mal ne Lernerfahrung - die neue Leitung wird schon auch halbwegs sein.

Das war im Jänner - am 12.3. sollte die Maßnahme beginnen - genaue eine Woche vorher wußte ich noch immer nicht, wer mein Ansprechpartner sein würde - also wer die Leitung inne hat. Aber der zuständige Sachbearbeiter im Wifi fragte mich, ob ich zum Beginn zu den EDV-Tagen auch noch berufliche Neu-Orienteirung machen könnte - bis wir eben dann die neuen Trainer hätten.

Am Dienstag, 6.3.2007 waren die Vorgespräche mit den potentiellen Teilnehmern - und da ich an diesem Tag sowieso auch Kurs hatte,wollte ich mir danach auch gleich die Teilnehmer "anschauen" - ich sass also bei den Erstgesprächen als relativ stille Beobachterin dabei. Danach lud mich der Chef der Zweigstelle NK zum Kaffee ein un eröffnete mir, dass er den Auftrag habe, mich zu fragen, ob ich auch die Leitung übernehmen möchte.

Bumm - da stand ich nun - wissend, dass ich sowieso jetzt schon 2/3 der Maßnahme über hatte - und der Aussicht auf einen höheren Stundensatz war dann ja auch nicht mehr zu verachten. Ich erbat mir Bedenkzeit - sagte am nächsten Tag zu - und begann am Mittwoch nach Sportlehrern zu suchen, die das dritte Drittel der Maßnahme abdecken könnten - weil die gab es natürlich auch noch nicht.

Kurz und gut - nach 3 Monaten fast täglich in der Maßnahme schmiss ich meine Nerven weg und suchte mir Unterstützung für berufliche Neu-Orienteirung. Nahc einem monat wechselten wir diesen Trainer gegen eine andere Trainerin aus - und ich stockte das Team noch um einen EDV-Trainer auf - damit ich meine eigenen Stunden nachhaltig reduzieren konnte.

Eins war klar - so eine Maßnahme - nie wieder.
Und es wurde mir sogar sehr leicht gemacht - weil eh keine mehr angeboten wurde ;-)

Ansonsten hab ich jetzt heuer mit eBooks begonnen und arbete eben auch das Fernstudium komplett neu um auf Emailkurse.

Im Herbst 2007 bin ich über ein (mir) neues Analystetool "gestolpert" Human Design System, welches mich nicht nur nachhaltig fasziniert, sondern ich jetzt auch im Juni meine Ausbildung zum analytiker begonnen habe. Und nachdem ich mir gestern wieder mal ein HDS-Reading gegönnt hatte - diesmal zum Thema "Beruf & Karriere & Erfolg" hab ich danach begonnen, meine Coaching-Seiten relativ nachhaltig um zu strukturieren und mich auch in diesem Zusammenhang komplett neu zu positioneiren.

Meine "normalen" Ceteem®-Seiten hatte ich schon nach meinem ersten (Grund)Reading am 3.3.2008 komplett neu strukturiert - langsam wird mein Leben rundum stimmig.

Seit Dezember 2006 "male" ich Mandalas - mit Corel Draw - und seit Dezember 2007 gestalte ich Spiegelbilder, d.h. ich nehme Ausschnitte "echter" Bilder und spiegle die - manchmal mehrmals.